Sportportrait Tennis – Katrin und Anna

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Letzte Woche hatte ich relativ spontan einen spannenden Fotoshoot mit den Tennisspielerinnen Katrin und Anna. Sie hatten mich gefragt, ob ich nicht ein paar Fotos von ihnen während des Tennisspiels machen könnte. Am Beispiel dieses Fotoshoots möchte ich Euch einmal beschreiben, wie so ein Termin normalerweise bei mir abläuft.

Eine gute Planung ist die halbe Miete

Während des Vorgesprächs, bei dem ich auch schon einmal den Ort des Geschehens inspizieren durfte, ging es zunächst darum, was die beiden sich eigentlich für Fotos vorstellten und wie wir das am besten zusammen umsetzen könnten. Wir schauten uns verschiedene Fotos an, um Ideen zu sammeln und ein grobes Konzept für den Fototermin zu erarbeiten.

Dabei kristallisierte sich bald heraus, dass es auch gerne ein wenig in Richtung inszenierte Sportportraits gehen durfte. Damit war mein Interesse natürlich endgültig geweckt, und so verabredeten wir uns für einen der folgenden Abende auf dem Tennisgelände. Abends deswegen, weil ich mir dann das beste Licht versprach.

So war es dann zum Glück auch, und ich war eine gute Stunde beschäftigt, die beiden aus verschiedenen Positionen im Trainingsspiel zu fotografieren.

Inszenierte Sportportraits unter optimalen Bedingungen

Für die anschließenden Portraitfotos verlagerten wir uns dann aber in die Tennishalle. Wir wollten gerne Fotos vor einem schwarzen Hintergrund und mit künstlicher Beleuchtung (=Blitz) erstellen, und das funktioniert in einer dunklen Halle einfach besser. Da wir dies in der Vorbesprechung bereits so festgelegt hatten, waren die beiden vorbereitet und hatten ein entsprechendes Wechseloutfit dabei. Während draußen eher das klassische schwarz-weiß angesagt war, wirkten die kräftige Farben des Outfits Nr. 2 vor dem schwarzen Hintergrund einfach genial.

Die Tennishalle erwies sich auch deswegen als ideal, weil sie einfach genug Platz bot, sich ordentlich auszubreiten. Bei solchen Terminen habe ich ja immer so einiges an Material dabei: Blitze, Lichtstative, Lichtformer, Reflektoren, mobiler Hintergrund, usw. Es wird zwar nicht immer alles gebraucht, aber so genau weiß man das ja vorher nie. Irgendetwas läuft immer anders als geplant, und dann ist es natürlich gut, wenn man einen Plan B in der Tasche (oder im Kofferraum) hat.

Auswahl, Bearbeitung und Übergabe der Fotos

Direkt nach dem Fotografieren haben wir zusammen die Fotos auf dem Laptop gesichtet und eine erste grobe Vorauswahl getroffen. Aus diesen Bildern haben sich Katrin und Anna danach in Ruhe zuhause die besten ausgesucht. Diese habe ich dann final bearbeitet und den beiden zum Download bereitgestellt.

Ich möchte Euch hier einmal ein paar der in der Halle entstandenen Sportportraits zeigen. Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich ja eigentlich ein Schwarzweiß-Fan bin. Allerdings fällt mir in diesem Fall die Entscheidung, was ich besser finde, extrem schwer. Schreibt mir doch mal Eure Meinung dazu in die Kommentare, es würde mich wirklich interessieren.

 

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