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StrongmanRun am Fühlinger See

StrongmanRun am Fühlinger See

Sie schwitzen und frieren, sie lachen und fluchen, sie schnaufen und schreien. Die Rede ist von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des StrongmanRuns am Fühlinger See im Kölner Norden.

Schinderei auf 20 Kilometern

Am 9. September 2017 fand dort die Premiere der Kölner Variante des bekannten Sportevents statt und ich war mit der Kamera dabei. Gespickt mit insgesamt 20 Hindernissen hatten die Veranstalter einen anspruchsvollen Parcours aufgebaut, der, je nach gewählter Streckenlänge, bis zu zwei mal komplett durchlaufen werden musste. Es standen drei verschiedene Strecken zur Auswahl: 6, 10 und 20 Kilometer.

Schlimmer geht immer

Neben relativ harmlosen Hindernissen wie dem „Schaumtraum“ gab es aber auch immer wieder kräftezehrende Kletter- und Kriechhindernisse sowie diverse Abschnitte mit jeder Menge Wasser. Dass es nass werden würde, war im Vorfeld ja bereits angekündigt, und das Gelände um den Fühlinger See ist natürlich auch dafür prädestiniert, die Läuferinnen und Läufer immer mal wieder watend oder schwimmend durchs Wasser zu scheuchen.

Viel Lokalkolorit

Wie hieß es in der Vorankündigung so schön: „Wenn die nassesten Hindernisse und eine riesen Portion Spaß auf kölsche Kultur und CityVibes treffen, dann ist es der Fisherman´s Friend StrongmanRun in Köln.“ In der Tat kam das kölsche Lokalkolorit nicht nur in Form von diversen Verkleidungen zum Tragen (als Nicht-Kölner hat man ohnehin das Gefühl, dass irgendwie immer Karneval ist…), sondern auch in der Benennung der Hindernisse. So gab es beispielsweise den Colonius, Himmel un Äd oder den Fiese Möpp. Eine schöne Idee, die den Kölner Parcours ein wenig von den anderen Strecken in der Republik abhebt.

Und sonst so?

Für’s Wetter kann keiner was, aber die ständigen Regenschauer haben beim Fotografieren schon ziemlich genervt. Regenschutz drauf, Regenschutz wieder runter, und das im Viertelstundentakt. Toll aus fotografischer Sicht fand ich, dass man überall sehr nah an die Hindernisse herankam , sodass ich auch relativ viel weitwinklig arbeiten konnte. Das mache ich mittlerweile ohnehin sehr gerne, sofern es möglich ist. Dabei versuche ich, das Gefühl zu vermitteln, mitten drin zu sein und nicht als entfernter Beobachter irgendwo am Streckenrand zu stehen. Ich hoffe, dass mir dies auch dieses Mal mit meinen Fotos gelungen ist.

Wie gewohnt zeige ich Euch hier mein persönliches Best Of, eine etwas ausführlichere Bilderstrecke findet Ihr wieder im entsprechenden Flickr-Album. Viel Spaß dabei, und vielleicht lässt sich ja der eine oder andere zu einem wie immer gearteten Kommentar hinreißen. Würde mich freuen…

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